Hygieneplan im pädagogischen Alltag:

Stand Januar 2021

Handreichung für das Pädagogische Personal, Eltern und Besucher der Integrativen AWO Kita „Rappelkiste“:

Seit dem 16.11.2020 gibt es einen neuen verbindlichen Rahmenhygieneplan Ein Ausschluss der Kinder aus der Kindertagesbetreuungseinrichtung ist bei leichten Krankheitssymptomen (leichter Schnupfen, gelegentliches Husten, kein Fieber) von Kindern nicht erforderlich.

Kinder, in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Kindertagesbetreuung. Eine Wiederzulassung ist erst wieder möglich, sofern das Kind bei gutem Allgemeinzustand mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen oder gelegentliches Husten) ist. Der fieberfreie Zeitraum soll 24 Stunden betragen. Zusätzlich ist das Vorlegen eines negativen Testergebnisses auf SARS-CoV2 oder eines ärztlichen Attests erforderlich.

Allgemeine Hygieneregeln für Pädagogisches Personal und Eltern:

  • Beim Betreten der Einrichtung gründliches Händewaschen
  • Tragen einer Mund-Nase-Maske (keine Alltagsmaske)
  • Stündliche Lüftung der Gruppenräume
  • Gründliche Reinigung der Gruppenräume mit einem herkömmlichen Reinigungsmittel
  • Für Eltern und Besucher der Einrichtung gilt das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Maske und die allgemeine Abstandsregelung
  • Es kann immer nur eine Person beim Bringen und Abholen das Haus betreten.
  • Den Windfang darf man nur betretenm, wenn sich niemand anderes darin aufhält.

Das Kind darf nicht in die Kita:

  • Wenn ein Kind Kontakt zu SARS-CoV-2-positiven Person hatte oder selbst daran erkrankt ist
  • Wenn das Kind folgende Krankheitsanzeichen aufweist: Fieber, Durchfall, starke Bauchschmerzen, Hals- und Ohrenschmerzen, starker Husten.
  • Bei Stufe 3 ist die Zahl der Kinder, die die Kita besuchen dürfen eingeschränkt. Kinder mit milden Krankheitssymptomen, dürfen dann nur mit einem negativen Corona- Test die Einrichtung betreten.
  • Verschlechtert sich der Allgemeinzustand des Kindes während des Kita-Besuches, muss das Kind von den Eltern abgeholt werden, weiteres Vorgehen siehe oben.
  • Wir als Bildungseinrichtung sind verpflichtet täglich eine Art Eintrittskontrolle durchzuführen, um ausschließlich gesunde Kinder zu betreuen. Dies ist notwendig, um das Risiko für einen Ausbruch zu minimieren und zu gewähren, dass der Regelbetrieb aufrechterhalten werden kann.

Wie gestalten wir unseren pädagogischen Alltag?

  • Wir arbeiten momentan in festen Gruppen und gehen in Schichten zum Frühstücken und Mittagessen. Die Kinder haben feste Sitzplätze.
  • Der Garten ist in Bereiche unterteilt, damit sich Kinder auch draussen so wenig als möglich begegnen - sofern die Inzidenz über Hundert steigt
  • Der Bewegungsraum wird im Wechsel immer für eine Woche einer festen Gruppe zugeteilt
  • Der gemeinsame Morgenkreis am Montagmorgen und unser monatliches Geburtstagsfest werden momentan ausgesetzt.
  • Therapeutische Kleingruppenarbeit wie z.B. Motorikgruppen, Spielgruppen… finden in festen Kleingruppen statt
  • Das Frühstücksbuffet wird vom Kitapersonal zubereitet. Leider können die Kinder aus hygienischen Vorgaben im Moment nicht mithelfen.
  • Beim Frühstücksbuffet und beim Mittagessen dürfen keine Essensbehälter auf den Tischen stehen und die Kinder können auch nicht selbst schöpfen. Dies wird vom Personal übernommen.
  • Das Kinderrestaurant wird somit wie ein richtiges Restaurant betrieben. Jede Altersstufe hat einen festen Tisch, der auch nur von diesen Kindern genutzt wird.
  • Das Frühstücksbuffet ist von 8.30 Uhr bis 11.00 und das Mittagessen von 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr

"Ruby" (Scottish Terrier) war lange unsere Kindergartenhündin. Sie begleitete uns und die Kinder an der Seite ihres Frauchens, unserer Kollegin, welche die Hündin während ihrer Arbeitszeit immer bei sich hatte. Leider verließ uns Ruby im Frühjahr 2020 nach einem langen, von Kinderlachen erfüllten Leben aufgrund ihres Alters und kurzer Krankheit. 

Mittlerweile hat unsere Kollegin eine neue Weggefährtin kennenglernt, "Pippa" wird ab September 2020 unser Team vervollständigen und in Rubys Fußstapfen treten, auch sie ist eine Scottish Terrier - Hündin und wir freuen uns bereits auf die gemeinsame Zeit und viele tolle Erlebnisse mit ihr.

Die Kinder setzen sich mit den Regeln im Umgang mit Hunden auseinander.

Durch den täglichen Umgang mit "Pippa" lernen Kinder Verantwortung zu übernehmen (Spielen, Füttern, Kämmen, Gassi gehen…) und sie entwickeln wichtige Fähigkeiten wie Gestik und Mimik wahrzunehmen, Lob und Konsequenz gezielt einzusetzen, vorsichtige körperliche Annäherung, Geduld üben, Regeln einhalten, sich klar ausdrücken).

Auch für manche Eltern und Kolleginnen ist es immer wieder ein großes Thema, sich behutsam anzunähern.

Als Kindergartenhund steht man natürlich ebenfalls in einer großen Verantwortung: neben dem Fakt, unter ständiger Aufsicht zu sein, muss „Pippa“ regelmäßig den Tierarzt konsultieren und darf Erfahrungen in der Hundeschule sammeln.

Wir freuen uns, mitteilen zu können, das wir am 18.03.2018 unsere Re-Zertifizierung erhalten haben.

Seit dem 24.04.2013 ist die "Rappelkiste" als "Reggio-orientiert-arbeitende Einrichtung" zertifiziert.

Die "Reggio-Pädagogik" ist eine von uns seit vielen Jahren gelebte Pädagogik und Philosophie, die das Kind in den Mittelpunkt stellt.

 

Weihnachten 2020/ 21               24.12.2020 - 06.01.2021

Betriebsausflug                         07.05.2021

Tag nach Christi Himmelfahrt     14.05.2021

Tg nach Fronleichnam               04.06.2021

Sommerferien                          09.08.2021 - 22.08.2021

Konzeptionstage          30.08.2021 + 31.08.2021

Weihnachten 2021/22              24.12.21 - 09.01.2022

Die Schließzeiten werden jährlich mit dem Elternbeirat abgesprochen.

Es können noch 2 Tage für Teamfortbildung dazu kommen, diese werden den Eltern 

rechtzeitig bekannt gegeben